Meridianbehandlung / Farblichttherapie

Die Meridianbehandlung oder Akupunktmassage ist eine Weiterentwicklung aus der Akupunktur. Während bei der Akupuktur einzelne Punkte stimuliert werden, werden bei der Meridianmassage die Akupunkturpunkte eines Funktionskreises (Meridian) durch die Massage miteinander verbunden. Die Energie wird so auf sanfte Weise zum fließen gebracht und Störfelder (z.B. Narben) werden behoben.

Die Massage wird mit dem Massagastäbchen durchgeführt. Je nach Befund wird kräftig oder sanft massiert im Verlauf der Merdiane – also über Muskeln, Bändern, Sehnen, Gelenke und Knochen. Dies stellt den großen Unterschied zur klassischen Massage dar, bei der nur die Muskeln massiert werden.

Durch die Meridianbehandlung wird das Tier angeregt die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Energie wird zum Fließen gebracht, was zur Gesundung des Tieres führt und die Leistungsstärke steigert. Das energetische Ungleichgewicht wird reguliert.

Ein energetisches Ungleichgewicht kann sich auf verschiedene Arten zeigen:

  • Veränderungen am Bewegungsapparat
  • Leistungs- und/oder Konditionsschwäche
  • unregelmäßiges Schwitzen

Nach der Meridianbehandlung braucht das Tier etwas Zeit und Ruhe, um das neue energetische Gefühl kennen zu lernen. Dies zeigt sich je nach Tier ganz unterschiedlich. Manch ein Tier schläft und döst stundenlang, andere wiederum toben und buckeln vor lauter Lebensfreude.

Generell können wir davon ausgehen, dass chronische Zustände, dies also schon über einen längeren Zeitraum bestehen, besser über die Meridianbehandlung und akute Erkrankungen besser über die Akupunktur behandelt werden.